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Es bedurfte drei Anläufe, bis der Stadtrat ohne die Stimmen von der BÜNDNIS DEUTSCHLAND – Bürgerfraktion Marl dem 22 Millionen geplanten Kulturprojekt Marschall 66 zustimmte.

 

STADTRAT KIPPT BESCHLUSS ZUM KULTURPROJEKT

Der Stadtrat von Marl hat zweimal zusätzliche Millionen für Marschall 66 abgelehnt. Die Politik entschied am Donnerstag nach einer dreiviertel Stunde Debatte neu.
 
Ratssitzung - Marschall 66

 

In der letzten Sitzung vor der Sommerpause wurde auch das Kultur- und Begegnungszentrum Marschall 66 Thema des Marler Rats. Zweimal stimmte eine knappe Mehrheit dagegen, zusätzlich 7,1 Millionen Euro für das Projekt zu bewilligen. Die kalkulierten Kosten liegen derzeit bei 22,4 Millionen Euro. Rund 10,4 Millionen Euro des Landes sind für die Sanierung des ehemaligen Schulgebäudes an der Kampstraße bewilligt. Bis zu drei Millionen Euro wurden bereits für die Planung ausgegeben.

Zwei Tage vor Heiligabend war der Versuch von Bürgermeister Werner Arndt gescheitert, nach der ersten Ablehnung der zusätzlichen Gelder eine Ratsmehrheit für Marschall 66 zu gewinnen.

Der Rat, genehmigte ohne die Stimmen von der BÜNDNIS DEUTSCHLAND – Bürgerfraktion Marl, den Dringlichkeitsantrag der FDP, der zusätzliche sieben Millionen Euro für das Kultur- und Begegnungszentrum vorsah. Der Antrag wurde nach einer halben Stunde Debatte mit einer geheimen Abstimmung angenommen. Dieses Mal sprachen sich die Ratsmitglieder mit einer deutlichen Mehrheit von 26-Ja-Stimmen, bei 15 Nein-Stimmen und einer Enthaltung das ehrgeizige Projekt aus. Die FDP und die ehemaligen Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen haben sich überraschend für den Dringlichkeitsantrag ausgesprochen, obwohl sie zuvor zweimal gegen eine Aufstockung von über sieben Millionen Euro votiert hatten.

 

AfD verlässt vor der Abstimmung die Ratssitzung


Das AfD-Ratsmitglied und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Sebastian Schwabach verließ überraschend die Ratssitzung, bevor die Abstimmung erfolgte. „Dringende und unaufschiebbare Termine waren der Grund“.

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